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Technik Videos

Parallel zur Weiterentwicklung der Musik im 20. und 21. Jahrhundert hat sich auch die Instrumentaltechnik entwickelt. Perkussive Klappengeräusche und Artikulationen, Mehrklänge, Windgeräusche und Mikrointervalle haben das expressive Potential der Flöte enorm erweitert.

 

Die ersten kurzen Videos zu den neuen Spieltechniken, zusammen mit ausgewählten Notenbeispielen, enthalten die wichtigsten Informationen für InstrumentalistInnen und KomponistInnen.

Angefangen mit der C-Flöte enthält die Website unter Mehr Info zusätzliche Informationen zu den Nebeninstrumenten (Piccolo, Altflöte und Bassflöte).

 

In Vorbereitung sind längere Schulungsvideos, die detaillierte Aspekte der Spieltechniken sowie Übungsvorschläge beinhalten werden. Videos zu einzelnen Stücken des Flötenrepertoires und Übungen zum Herunterladen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Äolischer Klang - Windklang

Mit einem wenig fokussierten Ansatz wird ein luftiger Klang hervorgebracht, entsprechend der Resonanz des gegriffenen Tones.

 

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Bisbigliando/Klangfarbentriller

 

Bisbigliando ist ein Tremolo zwischen unterschiedlichen Griffen für die gleiche Tonhöhe. Dabei entstehen mikrotonale Tonschwankungen

 

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Zirkuläratmung

Die Zirkuläratmung ist eine Atemtechnik, die ein Spiel ohne Atempausen erlaubt. Damit der Luftstrom nicht unterbrochen werden muss, wird durch die Nase eingeatmet, während in dieser kurzen Zeitspanne auf ein Luftpolster zurückgegriffen wird, das im Mund gebildet wird. 

 

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Flageolett

Töne werden durch das Überblasen der Luftsäule von den Grundtönen in die verschiedenen Teiltöne der natürlichen Obertonreihe erzeugt.

 

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Glissando

Glissandi können durch sanfte Fingerbewegungen oder durch Zu- und Abdecken des Anblaslochs erreicht werden.

 

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Jet

Beim Jet wird das Mundloch von den Lippen umschlossen und versiegelt. In der Folge wird mit hohem Druck Luft durch das Rohr geblasen (vergleichbar dem Aufwärmen der Flöte).

 

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Flatterzunge

Die Zunge wird mit einem rollenden "r" am vorderen Gaumensegel zum Flattern gebracht. Alternativ kann der Klang auch mit glutturalem "r" erzeugt werden.

 

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Mehrklänge

Mit besonderen Griffen und einem sehr präzisen Ansatz können auf der Flöte mehrere Töne gleichzeitig gespielt werden. 

 

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Klappenschlag

Es werden ausschliesslich Klappengeräusche erzeugt, die jedoch meist eine Tonhöhe — entsprechend der Länge des Resonanzrohres — aufweisen.

 

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Pizzicato/Slap

Ein perkussiver Ton, der mit einer extrem harten Artikulation erzeugt wird und die Resonanz des gegriffenen Tons zum klingen bringt. Die Glottis ist dabei geschlossen. Es gelangt keine Luft durch die Kehle.

 

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Singen und Spielen 

Die Kombination von Singen und Spielen kann unisono, in Oktaven (Männerstimme / Frauenstimme) oder auch als unabhängig geführte Stimmen umgesetzt werden. 

 

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Tongue Ram

Beim Tongue Ram wird das Mundloch mit den Lippen umschlossen (versiegelt). Der Effekt wird dadurch erzielt, dass ein kurzer, schneller Luftstrom abrupt unterbrochen wird, indem die Zunge das Mundloch zwischen den Lippen blockiert.

 

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Trompetenklang

Das Mundloch muss ganz zugedeckt (versiegelt) werden. Mit einem Trompetenansatz (vibrierende Lippen) wird in das Mundloch geblasen.

 

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Whistletöne

Die Flöte wird tendenziell leicht nach aussen gedreht. Bei geringem Blasdruck (gleichsam ein Hauchen) und völlig entspanntem Ansatz entstehen feine Pfeiftöne. 

 

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