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Whistletöne

 

Damit Whistletöne enstehen, muss die Luft äusserst langsam und ohne Blasdruck über die Kante des Mundstückes strömen. Der Ansatz ist dabei völlig entspannt. Die feinen Pfeiftöne entstehen an der Mundstückplatte und nicht im Flötenrohr.

 

Es können zwei grundlegende Arten von Whistletönen erzeugt werden. Whistletöne mit bestimmter Tonhöhe und Whistletöne mit sich kaskadenartig verändernden Tonhöhen (Random Whistles).

Die Tonhöhe kann durch Veränderung der Griffe und innerhalb der Obertonreihe durch Änderung der Form des Mund-Innenraumes (Vokale) variiert werden.

 

Tips für die Ausführung

Die Flöte leicht nach aussen drehen, sodass der Luftstrom vorallem über das Rohr fliesst. Mit völlig entspanntem Ansatz hauchen.

 

Obwohl die Töne im Bereich der dritten Oktave erklingen, müssen sie nicht gestützt werden.

Zur Erzeugung von stabilen Whistletönen, den Ton zuerst pfeifen, um dann mit exakt der gleichen Mundstellung (Innenraum) in die Flöte zu hauchen.

Es kann sehr anspruchsvoll sein, eine bestimmte Tonhöhe mit einem Whistleton auf Anhieb zu treffen, da der gewöhnliche Überblasmechanismus nicht angewandt werden kann.

 

Erweiterte Möglichkeiten

Wird das Mundstück mit dem Ansatz ganz geschlossen, lassen sich im Ein- und im Ausatmen ebenfalls Pfeiftöne produzieren. Als würde man durch das Flötenrohr hindurch pfeifen, kann mit der Veränderung des Mundraumes (Vokale) die Tonhöhe dieser Pfeiftöne beeinflusst werden.

Notenschrift Beispiel
Video Beispiel

Flöte 1

Hohes G gehalten, Obertonserie basierend auf dem tiefen C

Flöte 2

Erweiterte Möglichkeiten, Pfeiftöne mit geschlossenem Anblasloch

Piccolo

Ton gehalten und zufällige Whistletöne

Altflöte

Zufällige Whistletöne mit verschiedenen Griffen

bass-flöte

Zufällige Whistletöne mit verschiedenen Griffen